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Heute wie damals ein Energie-Lieferant

Von der Kohlegrube zum Erholungsgebiet

  • Helene-See sowie der mit ihm verbundene Katja-See entstanden aus Braunkohle- tagebauen, aus denen in den Jahren 1930 bis 1959 Kohle gefördert wurde.
  • Durch Grundwasser entstand eine Wasser Fläche von 250 ha. Die tiefste Stelle liegt bei ca. 70 m. Im Oktober 1960 wurde das gesamte Gebiet zum Landschaftsschutzgebiet erklärt.
  • Unmittelbar danach begann man mit der schrittweise Erschliessung als Erholungsgebiet. Ständig wurde an der Erhaltung gearbeitet.
  • So entstanden 1350 m abgeflachte, breite, helle Textil- und FKK-Strände sowie grosszügige Sport- und Spielanlagen, Bungalowsiedlungen, der Zeltplatz und der Standplatz für Campingwagen.

Infos zur Strandsperrung

  • Auf Grund der Allgemeinverfügung bleiben die Strände bis auf Weiteres gesperrt, siehe Karte.
  • Zugang zum Park, zu den Bungalows, zu den Zeltplätzen und zur Gastronomie ist möglich.
  • Eintritt und Parken ist für Tagesgäste frei. Bitte Haupteingang benutzen. Die Sanitäranlagen sind geöffnet.
  • Feriengäste erhalten 20% Nachlass auf ihre Buchungen.
  • Die Corona-Regeln sind zu beachten.
 
210521 Sperrung
 

Camping Caravan Hotel Herberge


Parkpltze Spielplatz Wlan Barrierefrei


Imbiss Bar Restaurant Grillen


Radfahren Wandern Tennis

Tischtennis Volleyball Fussball

Öffnungszeiten Rezeption November bis März


Donnerstag:  10-12 und 13-15 Uhr

  • Telefon: (0335) 55 666-0
  • info@helenesee-ag.de

Rezeption für Anlieger


Winterfestmachung ab 8.November 2021. Änderungen vorbehalten. Weitere Infos in der Rubrik ANLIEGER.


Weitere Anliegen reichen Sie zur Bearbeitung bitte schriftlich ein oder mailen uns an: info@helenesee-ag.de

 

 

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